Der Euro wurde am 1. Januar 1999
eingeführt und damit zur Währung von über 300 Millionen
Menschen in Europa. In den ersten drei Jahren war der
Euro eine „unsichtbare“ Währung, die als
Buchgeld nur für Kontoführungszwecke, zum
Beispiel für elektronische Zahlungen, verwendet wurde.
Das Euro-Bargeld wurde erst am
1. Januar 2002 eingeführt und trat zu
unwiderruflich festgelegten Umrechnungskursen an die
Stelle der Banknoten und Münzen der nationalen
Währungen.
Heute sind die
Euro-Banknoten und -Münzen in
17 der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union
(einschließlich der überseeischen Departements,
Hoheitsgebiete und Inseln, die entweder Bestandteil der
Länder des Euroraums oder mit diesen assoziiert sind)
gesetzliches Zahlungsmittel. Diese 17 Länder bilden das
Euro-Währungsgebiet. Die Kleinstaaten
Monaco, San Marino und
Vatikanstadt nutzen auf der Grundlage
einer formellen Vereinbarung mit der Europäischen
Gemeinschaft ebenfalls den Euro. Auch Andorra,
Montenegro und der Kosovo
verwenden die einheitliche Währung, allerdings ohne
formelle Vereinbarung. *
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Informationen zur Eurozone